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ZEOLITHE - WAS IST DRAN UND WAS IST DRIN?
Ableitung und Anwendung von Geringfügigkeitsschwellen zur Beurteilung von Natürlichen Zeolithen, die als funktionale Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden




1. Einleitung



Geringfügigkeitsschwellen zur Beurteilung Natürlicher Zeolithe sind zur Einzelfallbewertung beim Einsatz dieser zu bewertenden Zeolithe in der Futtermittel- und Lebensmittelindustrie notwendig. Uns stellte sich die Aufgabe, entsprechende Stoffkonzentrationswerte abzuleiten und zu begründen.

Geringfügigkeitsschwellen sind kein allgemeines Qualitätsziel, vielmehr stellen sie den höchstmöglichen Gehalt an unerwünschten Verunreinigungen in den Natürlichen Zeolithen dar.

Für die Ableitung der Geringfügigkeitsschwellen wurden hauptsächlich humantoxikologische Kriterien herangezogen. Als Vergleichswerte wurden die entsprechenden Grenzwerte der Neufassung der EG-Richtlinie über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (EG 1998) verwendet.



2. Prüfparameter

2.1. Arsen

Arsen, Symbol As, OZ 33, Relative Atommasse 74,92, zur Stickstoffgruppe gehörendes -3-, 3- und 5-wertiges Element, Spurenelement im Stoffwechsel. Wichtigste anorganische Verbindung ist weißes Arsenik.

Das FAO/WHO Expertengremium für Nahrungsmittelzusatzstoffe (JECFA) setzte 1983 einen vorläufigen TDI-Wert von 0,002mg/(kgXd) As fest, der 1988 vom gleichen Gremium bestätigt wurde.

Daraus ergibt sich eine zulässige Arsenkonzentration von ca. 0,01mg/l Trinkwasser bei Zuteilung von 20% der Gesamtaufnahme an diesen Pfad ( 0,002mg/(kgXd) X 0,2 X 60kg/(2lXd) = 0,012mg/l.

Als Humankarzinogen kann für Arsen bei lebenslanger Zufuhr dieser Konzentration zum Vergleich mit anderen Karzinogenen ein hohes theoretisches Krebsrisiko von 6 X 10-4 abgeleitet werden.

Relativiert auf Natürliche Zeolithe ergibt sich eine Geringfügigkeitsschwelle von 1,2 mg/kg, bei unterstellter Aufnahme von 20g Zeolith pro Tag.



2.2 Barium

Barium, Symbol Ba, OZ 56, relative Atommasse 137,77, 2-wertiges Erdalkalimetall, biologische Halbwertzeit bezogen auf Knochen 65, auf die Lunge 6500, auf Muskelgewebe 2000, auf verschiedene andere kritische Organe 8-1000 und auf den ganzen Körper durchschnittlich 65 Tage. Alle löslichen Bariumverbindungen sind giftig! Symptome: Erbrechen, Diarrhö, Schwindel, Blutdruckabfall, Extrasystolen, Kammerflimmern. MAK: 0,5mg/m3

Die WHO (1993) berichtet über Tierversuchsergebnisse, aus denen ein TDI-Wert abgeleitet werden kann. Danach ergab ein chronischer Fütterungsversuch mit Ratten eine Schwellendosis von 0,510mg/(kgXd). Zur Extrapolation auf den Menschen ist in diesem Fall kein Sicherheitsfaktor erforderlich, da der Mensch allgemein nicht empfindlicher auf Barium reagiert als die Ratte. Lediglich die mögliche höhere Empfindlichkeit von Subpopulationen beim Menschen (Intraspezies-Variation) muss über einen Sicherheitsfaktor von 10 berücksichtigt werden. Daraus ergibt sich ein TDI-Wert von 0,051mg/(kgXd).

Setzt man eine 20%ige Ausschöpfung dieses TDI-Wertes über das Trinkwasser an, so ergibt sich aus einem Trinkwasserverbrauch von 2l/d und einem Körpergewicht von 60kg ein Richtwert von 0,300mg/l (WHO 1993), der als Geringfügigkeitsschwelle für das Grundwasser zu empfehlen ist. Bei einer Zufuhr von 20% des TDI-Wertes über das Trinkwasser verbleibt ein Ausschöpfungsgrad von 80% über die feste Nahrung.

Relativiert auf Natürliche Zeolithe ergibt sich eine Geringfügigkeitsschwelle von 30mg/kg, bei unterstellter Aufnahme von 20g Zeolith pro Tag.

Pflanzen enthalten etwa 10 bis 100 mg Barium pro Kilogramm TM. Auf das Frischgewicht bezogen ergibt das etwa ein Zehntel der o. g. Werte, also 1 bis 10 mg/kg. Wird für pflanzliche Nahrungsmittel insgesamt ein mittlerer Gehalt von 5mg/kg angesetzt, so ergibt sich bei einem täglichen Verzehr von 500g pflanzlicher Nahrung eine Bariumaufnahme von 2,5 mg Ba/d. Bei einem Körpergewicht von 60kg entspricht dies einer Aufnahme mit der festen Nahrung von ca. 0,042mg/(kgXd) oder etwa 80% des TDI-Wertes.

Für Barium besteht Akkumulationsgefahr im menschlichen Körper. Die biologische Halbwertszeit beträgt im Durchschnitt 65 Tage. Für verschiedene kritische Organe findet man Halbwertszeiten von 8 Tagen bis 3 Jahren. Für Muskelgewebe ergibt sich sogar eine Halbwertszeit von 2000 Tagen. Die Akkumulationsneigung des Bariums rechtfertigt den Ansatz einer niedrigen Zuteilungsquote.

Bei höheren Bariumgaben ist eine signifikante Erhöhung der kardiovaskulär bedingten Todesrate zu beobachten. Auch war bei der von der WHO bewerteten Dosis von 0,051mg/(kgXd) eine Erhöhung des systolischen Blutdruckes um 5mm Hg zu beobachten. Eine Blutdruckerhöhung dieser Größenordnung ist bis zu einem Lebensalter von 35 Jahren zwar unerheblich, kann aber im Alter bis 65 Jahre auf das Doppelte zunehmen und dann zu einem Ansteigen des Herzinfarktrisikos um 14% führen (WHO 1996).



2. 3. Blei

Blei, chemisches Element, Symbol Pb, OZ 82, relative Atommasse 207,2, zur Kohlenstoffgruppe gehörendes 2- und 4- wertiges, blaugraues, weiches und dehnbares Schwermetall, ubiquitäres jedoch nicht lebenswichtiges Element.

Bei Aufnahme über den Verdauungstrakt, die Atemwege, Haut und Schleimhäute sind Blei und seine Derivate akut giftig; auch eine Langzeitinkorporation geringer Dosen, z. B. aus Bleirohren, ist toxisch.

Hinsichtlich Blei entschied sich die WHO (1993) nach einer eingehenden Sichtung und Diskussion der neuerlich bekanntgewordenen toxikologischen und epidemiologischen Daten für einen PTWI-Wert von 0,025 mg/kg Körpergewicht, der einem TDI-Wert von 0,0035 mg (kgXd) entspricht. Bei einer Zuteilungsrate von 50% über das Trinkwasser, einem Körpergewicht von 5kg und einer täglichen Aufnahme von 0,75 l über Flaschennahrung ergibt sich daraus für die besonders sensible und besonders gut resorbierende Altersgruppe der Kleinkinder eine rechnerische Maximalkonzentration im Trinkwasser von 0,0117 mg/l, die von der WHO zu einem Leitwert von 0,010mg/l gerundet wurde. Durch diesen Wert ist auch die Gesamtbevölkerung ausreichend geschützt.

Da zeolithhaltige Lebensmittel und/oder Nahrungsergänzungsmittel für Kleinkinder ungeeignet sind, ist der Wert für die Geringfügigkeitsschwelle anders abzuleiten. Wir unterstellen hier ein Körpergewicht von 50kg und eine tägliche Aufnahme von 20g Zeolith.

Es ergibt sich folgende Rechnung: 0,0035mg (kgXd) = 0,0035mg X 50 X d = 0,175 mg X d. Von 20g Zeolith hochgerechnet auf 1000g, 0,175mg X 50 = 8,75mg. Relativiert man diesen Wert auf 75kg Körpergewicht ergibt sich eine Geringfügigkeitsschwelle von < 15mg/kg.

Toxikologie

Alle wasser- oder säurelöslichen Bariumverbindungen sind giftig, die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK-Wert) liegt bei 0,5 mg/m3. Eine Dosis von 1 bis 15 g ist abhängig von der Löslichkeit der jeweiligen Bariumverbindung für einen Erwachsenen tödlich.

Bariumionen wirken stimulierend auf die Muskulatur und führen unter anderem zu Schwindel, Erbrechen, Leibschmerzen, Durchfall, Blutdruckabfall, Extrasystolie und Kammerflimmern. Die Ursache dafür liegt in der Blockade der Kaliumkanäle in den Zellmembranen (evtl. aufgrund des ähnlichen Ionenradius von Barium und Kalium). Dies führt zur Unterbrechung der Natrium-Kalium-Pumpe. Die Folge ist ein Absinken des Kaliumspiegels (Hypokaliämie) im Inneren der Zellen und daraus resultierend eine Depolarisation des Membranpotentials. Dieses ist letztendlich für die erhöhte Erregbarkeit der Muskulatur bis hin zu den Herzrhythmusstörungen verantwortlich. Sowohl in der Symptomatik als auch im Mechanismus ähnelt eine Bariumionenvergiftung damit Vergiftungen durch Digitalisglykoside.

Erste Hilfe kann durch Zugabe von Natriumsulfat- oder Kaliumsulfatlösung erfolgen, wodurch die Bariumionen in ungiftigem und schwerlöslichem Bariumsulfat gebunden werden.


© Wolfgang Budde, 01.02.2006

Natürlich werden immer wieder Zeolithe in Verkehr gebracht, die giftig sind. Den Inverkehrbringer interessiert das wenig, im Sinne der Gewinnmaximierung wird die Schädigung des Verbrauchers billigend in Kauf genommen. Hier einige Beispiele, Produktnamen wurden retuschiert, Originale liegen vor.

Probe 1




Probe 2



Probe 3



Ein Schelm ist, wer da Böses denkt, Guten Appetit!



Erinnern wir uns an die Überschrift: Zeolithe – Was ist dran und was ist drin?

Hauptbestandteil der von uns verarbeiteten Zeolithe ist SILICIUM. Dieses Element wurde für die Erhaltung der Gesundheit bisher sehr wenig beachtet und folglich noch weniger genutzt. Das ist erstaunlich, zumal es in der Natur sehr häufig vorkommt – nach Sauerstoff ist es das zweithäufigste Element unserer Umwelt. Noch erstaunlicher ist es, dass in letzter Zeit die Bedeutung des SILICIUMS für den menschlichen Organismus negiert wird, obwohl Tierversuche eine eindeutig andere Sprache sprechen.

Wir distanzieren uns von solchen Standpunkten. Verantwortungslose Politiker und Lobbyisten mögen ihren Weg weiter verfolgen, wir sind gehalten, wissenschaftlich zu arbeiten und wollen auch weiterhin dem Kunden ein hervorragendes Produkt zu fairen Preisen anbieten.

Der menschliche Körper enthält ca. 1,5 g SILICIUM. Entsprechend seiner Funktion im Stoffwechsel, ich gehe später darauf ein, ist es nicht in wenigen Organen konzentriert, sondern im gesamten Gewebe verteilt.
In unserer Umwelt kommt SILICIUM fast ausschließlich in gebundener Form vor, an Sauerstoff gebunden z. B. als Kieselsäure. An dieser Stelle soll nicht auf den Unterschied zwischen Kieselsäure und Klinoptilolith eingegangen werden. Chemisch betrachtet sind die Summenformeln ähnlich, jedoch nicht gleich. Auch fehlt der Kieselsäure weitestgehend das die Zeolithe auszeichnende Redox-Potenzial. Dieses Redox-Potenzial ist unabdingbar für die Bindung von Freien Radikalen und Schadstoffen.

Da das Silicium in der Nahrung ebenfalls in gebundener Form vorliegt, ist es bedingt durch die Größe der Moleküle für den Organismus recht schwierig, es in ausreichender Form aufzunehmen und zu verwerten, denn diese Prozesse sind an die Zellatmung gekoppelt. Genau diesem Umstand kommt die herausragende Bedeutung des Siliciums im Stoffwechsel zu. Wir rechnen mit einer Resorptionsquote von 5% der zugeführten Siliciumverbindungen. Das ist recht wenig, bei richtiger Ernährung und normaler Zellatmung jedoch ausreichend.
Falsche Ernährung, Mangelzustände und Stresssituationen, hierzu zählt auch das Altern, verringern die Zellatmung und damit sinkt die Resorptionsquote. Dies bedingt eine Unterversorgung des Organismus mit SILICIUM und eine erneute Verringerung der Zellatmung.
Da die Zellatmung die zentrale Funktion unseres Körpers ist, wird durch eine sich steigernde Verringerung eine ganze Reihe von Alterungs- und Abbauvorgängen ausgelöst. Diese Prozesse steigern sich immer mehr, wenn kein SILICIUM zusätzlich dem Organismus zugeführt wird.
Die zusätzliche Aufnahme von SILICIUM kann durch speziell aufgearbeitete Klinoptilolith-Produkte erfolgen. Hierbei ist zu beachten, dass die Moleküle eine Größe von < 0,5 Mikrometer haben müssen, um einen leichteren Durchtritt durch die Darmwand zu haben.
Nur so kann einer weiteren Verminderung der Zellatmung vorgebeugt werden. Nach dem Ausgleich der Mangelerscheinungen kommt es zur Optimierung der Zellatmung und zum Verharren auf hohem Niveau.

In der Natur vorkommende Silicium-Verbindungen haben eine durchschnittliche Größe von 50 Mikrometern. Das ist der limitierende Faktor bei der Aufnahme durch den Organismus. Hiermit wird auch die sehr oft anzutreffende Unterversorgung erklärt, obwohl Silicium-Verbindungen in der Natur sehr reichlich vorkommen.
Zu unerwünschten Begleiterscheinungen durch eine Überversorgung kann es nicht kommen, da Silicium unproblematisch über die Nieren ausgeschieden wird.

Beachten Sie aber immer die o. g. Höchstwerte der unerwünschten Beimengungen, wie Arsen, Barium und Blei!

SILICIUM ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Dies wurde 1972 wissenschaftlich belegt. Die Erkenntnis, dass eine optimale Versorgung aber auch unerwünschte Altersabläufe verhindert, ist relativ neu.

Wie wirkt aber nun Silicium im Organismus? Nachfolgend einige Stichpunkte:

- Zellatmung

- Aufbau uns Spannkraft des Bindegewebes

- Kollagensynthese

- Elastizität und Festigkeit der Blutgefäße

- Matrix und Mineralisierung der Knochen

- Aufbau und Festigkeit der Knorpel/Gelenke

- Belebung des Immunsystems

- Entzündungshemmend

Sind das nicht aber genau die Probleme, die sich mit zunehmendem Alter steigern? Sie sind es, ich erkenne sie zumindest.

Neben dem Sauerstoff ist SILICIUM eines der wichtigsten Elemente schlechthin, bedingt durch seine innere Wirkung im Organismus auf die Zellatmung, Struktur und Funktion des Bindegewebes.

Es ist ein sehr hohes Gut, im Alter länger gesund zu bleiben! Bedenken Sie das o. g. und sorgen Sie vor.


© Wolfgang Budde, 03.02.2006







Klino-Vital enthält zu 100 % Zeolith. Bei Klino-Vital + sind unterschiedliche Gewürze und/oder Heilkräuter in feinster Zermahlung zugesetzt. Diese fertigen Mischungen werden zusätzlich informiert. Dabei bedienen wir uns verknüpfter Orgon-Technologie.

Was aber ist denn überhaupt Orgon? Ich will diese Problematik kurz erläutern.

Dr. med. Wilhelm Reich entdeckte die Orgon-Energie bereits in den vierziger Jahren. Orgon ist die Lebensenergie, die seit Jahrtausenden bekannt ist und in unterschiedlichen Kulturen z. B. als Äther, Od, Chi oder Prana ihre praktische Anwendung fand. Jede Materie enthält diese Energie. Damit Leben überhaupt existieren kann, gehen Materie, Wasser und Orgon eine Verbindung ein, in der die Orgonkonzentration erheblich erhöht ist. Das Maß der Orgonkonzentration entscheidet auch darüber, wie vital, wie lebendig ein Wesen ist.

Dr. Reichs Verdienst war es, diese grundlegende kosmische Energie aus dem Bereich mystischer Spekulation herauszuholen und sie in einen naturwissenschaftlichen Kontext zu stellen. Auch wenn seine Entdeckungen heute noch von der starren Wissenschaft abgelehnt oder skeptisch belächelt werden, werden sie trotzdem weltweit in vielen anerkannten Disziplinen erfolgreich angewendet. So basiert z. B. die Mehrzahl aller körperlich-psychotherapeutischen Praktiken auf den Lehren Wilhelm Reichs.

Wilhelm Reich hat die Orgon-Energie in vielen wissenschaftlichen, medizinischen und psychotherapeutischen Bereichen angewendet. Seine wichtigste Entdeckung war das Prinzip des Orgon-Akkumulators. Hierbei handelt es sich um eine Kammer aus< Metall (Eisen!), die von einem Isolator umgeben ist. In diesem Orgon-Akkumulator entsteht ein schwaches Orgon-Energiefeld. Alle lebenden Organismen (abgeschwächt alle Dinge an sich) sind von einem Energiefeld (Aura) umgeben. Im Orgon-Akkumulator überlagert sich das Energiefeld des Lebewesens mit dem leichten Orgon-Energiefeld und es entsteht eine Verschmelzung beider Energiefelder. Auf diese Weise wird das Energiefeld des Nutzers im Akkumulator aufgeladen.

Die Ladung im Akkumulator ist an der Haut z. B. als leichte Wärmeempfindung oder als Prickeln zu spüren.

Erinnern wir uns an den Anfang dieses Beitrages. Ich sprach von "verknüpfter Orgon-Technologie". Was bedeutet das nun wieder?

Wir arbeiten mit einer Kombination von Orgon-Transformator und Orgon-Strahler. Ich will Ihnen beide Geräte erklären. Die Anwendung in verknüpfter Form ist zum Patent angemeldet, ich halte mich hier also bedeckt. Auch die Art der angewendeten Informationen werde ich aus verständlichen Gründen nicht näher erläutern. Und nun sofort zum rechtlichen Hinweis:

Bei vielen alternativ-medizinischen Methoden ist die Wirksamkeit nach geltenden wissenschaftlichen Kriterien nicht zu beweisen. Auch existieren Orgon-Energie und feinstoffliche Schwingungen gemäß den Erkenntnissen der Schulwissenschaft gar nicht. Die logische Schlussfolgerung ist dann, dass Orgon-Energie keinen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden hat.

Wenn Sie ebenfalls dieser Meinung sind, gehen Sie bitte zur Rubrik "Laborwerte" und lesen Sie über die Wirkungsweise von Klino-Vital. Dort ist der Wirkungsmechanismus nach streng wissenschaftlichen Kriterien dargestellt. In der Rubrik "Hautpflege" finden Sie Hinweise zum Silicium.
Der Orgon-Energie-Transformator ist ein kleiner Orgon-Akkumulator, der die Orgon-Ladung über einen dünnen Metallschlauch nach außen führt. Über diesen isolierten Eisenschlauch wird der energetische Kontakt zwischen dem Energiefeld des Anwenders (oder des Präparats) und dem Energiefeld in der Kammer des Orgon-Energie-Transformators hergestellt.

Dieser Kontakt ist deutlich spürbar und messbar!

Anwendungsgebiete:
1. Orgonomische Bestrahlung
2. Informationsübertragung
3. Kopieren von Präparaten
4. Radionische Übertragung
5. Vitalisierung von Lebensmitteln
6. landwirtschaftliche Anwendungen
7. Wasser-Energetisierung
8. Behandlung von Tieren und Pflanzen
9. Energetisierung von Gegenständen
10. Aura-Behandlung



Bei dem von uns verwendeten Orgon-Strahler handelt es sich um den Orgon-Strahler SIRIUS. Weitere Ausführungen mache ich aus o. g. Gründen nicht mehr.




Für weitere Fragen kontaktieren Sie unsere Hotline: +49-(0)3621-889667


Wolfgang Budde, 07.04.2006



ZIMT und Klino-Vital

Die Kombination Zimt + Klino-Vital ist der Blutzucker-Killer schlechthin. Klino-Vital regt die B-Zellen im Pankreas zu erneutem Wachstum an. Diese Zellen sind für die Bildung von Insulin verantwortlich. Die Zugabe von Zimt macht die körpereigenen Zellen empfindlicher gegenüber Insulin.







Mit Zimt gegen hohe Blutzuckerwerte
Neue Forschungsergebnisse zur antidiabetischen Wirkung von Zimt
Das Gewürz Zimt verspricht Hoffnung für die rund 6 Millionen Typ 2 Diabetiker, die in Deutschland leben, denn es kann aktiv den Blutzuckerspiegel auf ein normales Niveau senken, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Claudia Reimers von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

In seinem Vortrag anlässlich des Symposiums "Nährstoffe des 21. Jahrhunderts" des German Council for Responsible Nutrition-Symposium in München stellte Dr. Mathias Schmidt, pharmakologisch-toxikologischer Leiter der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, die neuesten Forschungsergebnisse zur antidiabetischen Wirkung von Zimt dar. Charakteristisch für Diabetes mellitus Typ 2 ist, dass die Körperzellen nicht mehr ausreichend auf das hormonelle Signal des Insulins reagieren.

Um Diabetes mellitus Typ 2 zu behandeln, reicht es meistens aus, den Lebensstil zu verändern, die Bewegung zu fördern und auf eine gesunde Ernährungsweise zu achten. Wenn das nicht ausreicht, wird die Erkrankung medikamentös mit Tabletten (orale Antidiabetika) oder Insulin behandelt. Doch wie sieht es mit pflanzlichen Wirkstoffen aus? Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Zimt bei Typ 2 Diabetikern erhöhte Blutzuckerspiegel senken kann, ohne eine Unterzuckerung, wie das bei den konventionellen Medikamenten der Fall sein kann, zu provozieren, so Doktor Schmidt.

Eine jüngst veröffentlichte klinische Studie [1] mit 60 Diabetes mellitus Typ 2-Patienten zeigte ein sensationelles Ergebnis: In der Studie erhielten die 60 Teilnehmer entweder 1, 3 oder 6 Gramm Zimt oder aber ein entsprechendes Scheinmedikament (Placebo). Bereits durch die Gabe von einem Gramm Zimt als Tagesdosis senkte den Blutzuckerspiegel der Studienteilnehmer um bis zu 29 Prozent. Bei der Gruppe, die das Placebo bekam, ließen dagegen keine signifikanten Veränderungen feststellen. Eine Nebenwirkung der Gabe von Zimtpulver war zudem eine Senkung des Gesamtcholesterins um 12 bis 26 Prozent, der Blutfette um 23 bis 30 Prozent und des LDL-Cholesterins um 7 bis 27 Prozent.

Die bisherigen Untersuchungen haben jedoch einen Nachteil: Die Wissenschaftler verwendeten keinen standardisierter Zimtextrakt, sondern Handelszimtpulver, dass üblicherweise deutliche Schwankungen in seiner Zusammensetzung und Qualität aufweist, erklärt Doktor Schmidt. Eine aktuelle Studie [2] wurde mit wässrigem Zimtextrakt mit eindeutig charakterisiertem Ausgangsmaterial durchgeführt. Ratten, deren Blutzuckerspiegel durch die Fütterung von Zucker anstieg, erhielten wässrigen Zimtextrakt. Die Zugabe des Zimtextraktes bewirkte ein rasches Absinken des Blutzuckerspiegels auf Normalwerte, aber nicht darunter, so dass in keinem Fall eine Unterzuckerung auftrat. Folglich ist bei Zimtextrakt eine gute Gebrauchssicherheit zu erwarten.

Ergebnisse einer noch nicht veröffentlichten Anwendungsbeobachtung zu den Effekten von standardisiertem wässrigem Zimtextrakt als unterstützende diätetische Maßnahme bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 deuten ebenfalls auf einen Einfluss von wässrigem Zimtextrakt im positiven Sinne hin. Zusätzlich zu ihrer normalen Diabetestherapie erhielten die Patienten täglich wässrigen Zimtextrakt in Kapseln. Am Ende der Verzehrsphase zeigte sich tatsächlich eine Senkung des Nüchternblutzuckers von durchschnittlich 14,7 Prozent und erreichte bis zu 39,5 Prozent.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass Zimt auf folgende Weise im Körper wirkt: In wässrigem Zimtextrakt enthaltene Wirkstoffe vom Typ oligomerer Methylhydroxy Chalcone greifen am Insulinrezeptor der Körperzelle an und heben dort die Resistenz gegen Insulin auf. Die Folge ist eine Verstärkung des Insulineffekts, aber keine überschießende Reaktion in Richtung einer Hypoglykämie. Nach Absetzen von Zimt verschwindet dieser Effekt wieder. Doktor Schmidt empfiehlt daher eine dauerhafte therapiebegleitende Einnahme von Zimt. Für eine dauerhafte Einnahme ist wässriger Zimtextrakt vorteilhaft, denn die Einnahme ist einfach und der Extrakt ist geschmacksneutral. Zudem ist die Herstellung standardisiert und die Zusammensetzung gleichbleibend. Die wichtigste Maßnahme bei Diabetes mellitus Typ 2 ist und bleibt aber ausgiebig Bewegung und eine angepasste gesunde Ernährungsweise, so Doktor Schmidt abschließend.

Quellen:
[1] Khan, A. et al.: Cinnamon improves glucose and lipids of people with type 2 diabetes, Diabetes Care 2003, 26 (12): 3215; http://care.diabetesjournals.org/cgi/content/full/26/12/3215.
[2] Verspohl, E. et al.: Publikation zur Veröffentlichung in Phytoresearch eingereicht, Publikation akzeptiert (PTP), 2004.

Pressemitteilung: Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik.